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Status des Blogs / Autobiografische Inhalte in Arata

Zuerst einmal muss ich mich entschuldigen, dass ich so lange nicht gepostet habe, wobei ich mir sicher bin, dass diesen Blog eh kaum jemand verfolgt (ich sehe ja die Statistiken). Nachdem ich knapp drei Wochen verreist war, in Moldawien und der Ukraine, kam mir sofort ein Thema in den Kopf, über das ich hier gerne schreiben würde, aber erst einmal ein wenig über den aktuellen Status des Blogs : Wie es scheint besucht kaum jemand meinen Blog. Nur ab und zu klicken Leute darauf und am beliebtesten scheint das Hörbuch zu sein, da es mehr Klicks hat als das Kapitel 0 an sich. Wahrscheinlich ist das auch meine Schuld, da ich keine Werbung für den Blog mache und um ehrlich zu sein auch gerade keine Zeit habe, da mein Auslandssemester in Warschau ansteht. Das nächste Hörbuch steht auch noch in den Sternen. Weder ich noch der Sprecher scheinen Lust zu haben daran zu arbeiten. Vielleicht sollte ich mich nach anderen Sprechern umschauen ... (Werbung dafür ist geplant) Meine Prioritäten für...

Zur Enstehung Aratas / Analyse -- Der zweite Post

Wie lange hat der Autor eigentlich an der Rhapsodie Aratas geschrieben? Wenn er das mal wüsste. Es scheint so, dass die Rhapsodie Aratas in seiner "Urversion" im Mai 2014 fertig wurde. Das Dokument auf dem PC sagt 17.05.2014. Wenn das mal kein Anhaltspunkt ist. Tatsächlich wurde gleich nach der Fertigstellung daran gedacht, dieses "Meisterwerk" den dürstenden Verlagen, die es dort draußen in der weiten Welt gibt, zu unterbreiten. Dieses Vorhaben war aber gescheitert ... Dazu vielleicht später noch einmal mehr (Cliffhanger!). Wollen wir doch erst einmal darüber reden, was ich mir so persönlich beim Schreiben gedacht habe. Wo kommen diese ganzen komischen Motive her? Was hat mich veranlasst so komische Satzstrukturen zu benutzen? Tja, der größte Einfluss waren, wie schon erwähnt, die Mangas. Im Gegensatz zu Mangas fehlt die Bildlichkeit bei der Rhapsodie Aratas, welche auch nicht ausreichend durch deskriptiven Elementen ersetzt wird. Das Werk fühlt sich karg a...

Zur Entstehung Aratas

Endlich ist Kapitel 1 draußen und es ist Zeit für einen Eintrag. Bevor ich etwas zur Entstehung schreibe, sind hier noch etwas andere Gedanken: Beim Korrekturlesen ist mir aufgefallen, wie mein damaliger Schreibstil mich doch selbst ein wenig verwundert, da er extrem experimentell an einigen Stellen ist. Manche sind gut gelungen und ich musste selbst schmunzeln oder lachen, andere hingegen habe ich selbst noch einmal korrigiert, da sie zu extrem aus dem Konzept fielen. Aber nun zur Entstehung Aratas: Es war in einem Zug, der von Warschau nach Berlin fuhr. Meine Klasse und ich kamen dort gerade von einer Exkursion, wobei auf der Rückfahrt Langeweile aufkam, denn immerhin dauerte es fünfeinhalb Stunden -- eine Ewigkeit. So motivierte mich ein gewisser Mitschüler doch eine Geschichte zu schreiben, die er dann lesen würde. Ich schrieb wie ein besessener drauf los und schaffte es innerhalb kürzester Zeit und mit der schlimmsten Sauklaue (echt schwer lesbar!) des Jahres mehrere B...