Status des Blogs / Autobiografische Inhalte in Arata
Zuerst einmal muss ich mich entschuldigen, dass ich so lange nicht gepostet habe, wobei ich mir sicher bin, dass diesen Blog eh kaum jemand verfolgt (ich sehe ja die Statistiken).
Nachdem ich knapp drei Wochen verreist war, in Moldawien und der Ukraine, kam mir sofort ein Thema in den Kopf, über das ich hier gerne schreiben würde, aber erst einmal ein wenig über den aktuellen Status des Blogs:
Wie es scheint besucht kaum jemand meinen Blog. Nur ab und zu klicken Leute darauf und am beliebtesten scheint das Hörbuch zu sein, da es mehr Klicks hat als das Kapitel 0 an sich.
Wahrscheinlich ist das auch meine Schuld, da ich keine Werbung für den Blog mache und um ehrlich zu sein auch gerade keine Zeit habe, da mein Auslandssemester in Warschau ansteht. Das nächste Hörbuch steht auch noch in den Sternen. Weder ich noch der Sprecher scheinen Lust zu haben daran zu arbeiten. Vielleicht sollte ich mich nach anderen Sprechern umschauen ... (Werbung dafür ist geplant)
Meine Prioritäten für den Blog liegen wohl als nächstes bei der Werbung. Letztlich ist dieser Blog auch ein Projekt für mich, wie man einen Blog populär macht. Die Rhapsodie Arata selbst war dabei nur ein anfänglicher Inhalt, der sich ja dann zu einem erstem Hörbuch entwickelt hat, was ich persönlich auch sehr interessant fande, da ich dadurch einige Erfahrungen mit dem Erstellen eines Hörbuches sammeln konnte.
Übrigens habe ich gestern noch eine Absage von einem Verlag bekommen. Ich schätze Arata ist nicht sehr beliebt bei Verlagen. Insgesamt habe ich nun das Manuskript an 11 (seriöse) Verlage gesendet und immer eine Absage bekommen.
Zurück zum eigentlich Post. Es geht um die Frage: Wie viel Autobiografisches fließt in die Rhapsodie Aratas ein?
Wahrscheinlich ist dies eine Frage, die man generell auf jedes Buch beziehen kann. Jedes schriftliche Werk hat irgendwo einen Bezug auf dessen, was der Autor selbst einmal erlebt hat, ob er dies bewusst oder unbewusst macht ist dabei eine andere Frage. Ich aber selbst würde sagen, dass ich manchmal sehr bewusst Dinge aus meinem Alltag in Arata einfließen lasse. In den ersten Kapiteln kann man Experimente im Schreibstil entdecken, welche wahrscheinlich dem im Studium besuchten Grundkurs für Literaturwissenschaft zu verdanken sind. In späteren Kapiteln, welche noch nicht veröffentlicht sind, kann man wahrscheinlich einige Parallelen zu manchen von mir getätigten Reisen bemerken. Konkreter dazu werde ich vielleicht noch in späteren Einträgen schreiben.
So viel jedenfalls zu den eindeutig bewusst gesetzten Einflüssen. Nun will ich versuchen die "unbewussten" Einflüsse kurz aufzuzeichnen. Diese beziehen sich eigentlich zum größten Teil auf die Charaktere in Rhapsodie Aratas. Vor allem wäre da Arata selbst zu benennen, welcher wohl einige Gemeinsamkeiten mit dem Autor aufweist, aber auch die Nebencharaktere sind nicht aus dem Nichts entstanden. So dachte ich bei Wang schon an einen Kumpel aus dem echten Leben und Sergej z.B. erinnerte mich eher an einen fiktiven Igor aus einer Videospielreihe, was mich beim Schreiben auch manchmal den Namen verwechseln ließ.
Kommen wir zu Arata selbst und seine Persönlichkeit bzw. die Entwicklung seines Charakters. Obwohl man sagen muss, dass Arata einen relativ festen Charakter in den ersten Kapiteln aufweist, scheint er sich Schritt für Schritt zu ändern. Dabei muss man feststellen, dass es gewisse Impulse gibt, die ihn verändern, welche scheinbar zeitversetzt erst wirken. Das heißt: Wenn Arata einen emotionalen Impuls bekam durch z.B. eine Seele, dann verändert sich sein Charakter erst nach einigen Kapiteln. Eigentlich beschreibt dies auch gut meine persönliche Entwicklung als Menschen. Ich habe oft das Gefühl, dass Ereignisse die mich prägen erst später mein Verhalten verändern. Vielleicht bin ich da auch nicht der einzige Mensch, der so etwas bemerkt. Jedenfalls kann man an Arata nicht nur den Verlauf seiner Entwicklung als relativ ähnlich zu der des Autoren sehen, sondern auch den Charakter und seine Verhaltensweise, welche aber teilweise stark übertrieben ist, aber schon Elemente aufweist, welche dem Autoren sehr nahe kommen.
So viel dazu, später bestimmt noch mehr.
Der Autor
Nachdem ich knapp drei Wochen verreist war, in Moldawien und der Ukraine, kam mir sofort ein Thema in den Kopf, über das ich hier gerne schreiben würde, aber erst einmal ein wenig über den aktuellen Status des Blogs:
Wie es scheint besucht kaum jemand meinen Blog. Nur ab und zu klicken Leute darauf und am beliebtesten scheint das Hörbuch zu sein, da es mehr Klicks hat als das Kapitel 0 an sich.
Wahrscheinlich ist das auch meine Schuld, da ich keine Werbung für den Blog mache und um ehrlich zu sein auch gerade keine Zeit habe, da mein Auslandssemester in Warschau ansteht. Das nächste Hörbuch steht auch noch in den Sternen. Weder ich noch der Sprecher scheinen Lust zu haben daran zu arbeiten. Vielleicht sollte ich mich nach anderen Sprechern umschauen ... (Werbung dafür ist geplant)
Meine Prioritäten für den Blog liegen wohl als nächstes bei der Werbung. Letztlich ist dieser Blog auch ein Projekt für mich, wie man einen Blog populär macht. Die Rhapsodie Arata selbst war dabei nur ein anfänglicher Inhalt, der sich ja dann zu einem erstem Hörbuch entwickelt hat, was ich persönlich auch sehr interessant fande, da ich dadurch einige Erfahrungen mit dem Erstellen eines Hörbuches sammeln konnte.
Übrigens habe ich gestern noch eine Absage von einem Verlag bekommen. Ich schätze Arata ist nicht sehr beliebt bei Verlagen. Insgesamt habe ich nun das Manuskript an 11 (seriöse) Verlage gesendet und immer eine Absage bekommen.
Zurück zum eigentlich Post. Es geht um die Frage: Wie viel Autobiografisches fließt in die Rhapsodie Aratas ein?
Wahrscheinlich ist dies eine Frage, die man generell auf jedes Buch beziehen kann. Jedes schriftliche Werk hat irgendwo einen Bezug auf dessen, was der Autor selbst einmal erlebt hat, ob er dies bewusst oder unbewusst macht ist dabei eine andere Frage. Ich aber selbst würde sagen, dass ich manchmal sehr bewusst Dinge aus meinem Alltag in Arata einfließen lasse. In den ersten Kapiteln kann man Experimente im Schreibstil entdecken, welche wahrscheinlich dem im Studium besuchten Grundkurs für Literaturwissenschaft zu verdanken sind. In späteren Kapiteln, welche noch nicht veröffentlicht sind, kann man wahrscheinlich einige Parallelen zu manchen von mir getätigten Reisen bemerken. Konkreter dazu werde ich vielleicht noch in späteren Einträgen schreiben.
So viel jedenfalls zu den eindeutig bewusst gesetzten Einflüssen. Nun will ich versuchen die "unbewussten" Einflüsse kurz aufzuzeichnen. Diese beziehen sich eigentlich zum größten Teil auf die Charaktere in Rhapsodie Aratas. Vor allem wäre da Arata selbst zu benennen, welcher wohl einige Gemeinsamkeiten mit dem Autor aufweist, aber auch die Nebencharaktere sind nicht aus dem Nichts entstanden. So dachte ich bei Wang schon an einen Kumpel aus dem echten Leben und Sergej z.B. erinnerte mich eher an einen fiktiven Igor aus einer Videospielreihe, was mich beim Schreiben auch manchmal den Namen verwechseln ließ.
Kommen wir zu Arata selbst und seine Persönlichkeit bzw. die Entwicklung seines Charakters. Obwohl man sagen muss, dass Arata einen relativ festen Charakter in den ersten Kapiteln aufweist, scheint er sich Schritt für Schritt zu ändern. Dabei muss man feststellen, dass es gewisse Impulse gibt, die ihn verändern, welche scheinbar zeitversetzt erst wirken. Das heißt: Wenn Arata einen emotionalen Impuls bekam durch z.B. eine Seele, dann verändert sich sein Charakter erst nach einigen Kapiteln. Eigentlich beschreibt dies auch gut meine persönliche Entwicklung als Menschen. Ich habe oft das Gefühl, dass Ereignisse die mich prägen erst später mein Verhalten verändern. Vielleicht bin ich da auch nicht der einzige Mensch, der so etwas bemerkt. Jedenfalls kann man an Arata nicht nur den Verlauf seiner Entwicklung als relativ ähnlich zu der des Autoren sehen, sondern auch den Charakter und seine Verhaltensweise, welche aber teilweise stark übertrieben ist, aber schon Elemente aufweist, welche dem Autoren sehr nahe kommen.
So viel dazu, später bestimmt noch mehr.
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